Produkte · Nach dem Ablauf

Wiederanlage & Auszahlpläne

Was nach dem Ablauf kommt: Entnahmeplanung, verwaltete Wiederanlage und strukturierte Vermögensübergabe.

Ein älteres Paar wandert nebeneinander durch eine offene Landschaft.
Auslöser
Auszahlung · Erbfall · Verkauf
Bausteine
Divestment + Wiederanlage
Planung
Entnahme · Vermögensübergang
Betrieb
Beratergeführt
Auf den Punkt

Die Wiederanlage-Familie deckt ab, was nach dem Ablauf kommt: flexible Entnahmeplanung, professionell verwaltete Wiederanlage und strukturierte Vermögensübergabe. Ausgelöst wird sie vom Ablauf einer Police, einer Auszahlung, einem Erbfall oder einem Liquiditätsereignis.

Varianten

Zwei Bausteine greifen ineinander: Liquidität und Entnahme, Familien- und Erbgestaltung.

Divestment

Heute verfügbar

Strukturierte Entnahme- und Ruhestandsplanung mit professionell verwaltetem Restvermögen. Das Risikoprofil sinkt mit der Restlaufzeit.

  • Konservativer Multi-Asset-Baustein
  • Cashflow-orientierte Auszahlungsmechanik
  • Regelmäßige Reviews mit dem Berater

Wiederanlage / Vermögensübergang

Heute verfügbar

Wiederanlage nach Erbfall, Verkauf oder Auszahlung, mit Managed Account und Versicherungsstrukturen für langfristige Familienplanung.

  • Managed-Account-Anteil für Liquidität
  • Versicherungshülle für die Generationenübergabe
  • Begleitung durch Berater und Family Office

Die Kosten setzen sich aus dem Investmentmanagement zusammen und, beim versicherungsbasierten Baustein, aus einem partnerabhängigen Aufschlag für die Hülle. Bei größeren Volumina staffelt das Investment-Pricing. Die konkreten Konditionen werden im Angebotsgespräch offengelegt.

Ablaufmanagement

Wenn eine Police abläuft, beginnt ein Gespräch, kein Brief.

Eine Police läuft abDas Ablaufschreiben nennt einen Betrag und ein Datum, mehr nicht. In der Strecke wird der Ablauf zum Beratungsanlass: Die Vertragsdaten sind bekannt, die Optionen liegen nebeneinander, und die Kundin entscheidet, bevor das Geld unangelegt auf dem Konto liegt.
Vier Optionen, ergebnisoffenAuszahlung, Wiederanlage im Depot, Auszahlplan oder Verrentung, auch in Kombination. Welche passt, hängt an Kapitalbedarf, Auszahldauer, Vererben und Schenken. Der Vergleich zeigt jede Option mit ihren Folgen für Verfügbarkeit, Risiko und Steuern, und er darf auch bei der Auszahlung enden.
Beratung und Dokumentation in der StreckeBeraten wird in derselben Strecke, in der abgeschlossen wird: im Self-Service, beratergestützt oder im Gespräch. Geeignetheitsprüfung und Beratungsdokumentation entstehen im Prozess; was empfohlen wurde und warum, liegt als Dokument vor, bevor die Kundin entscheidet.
Geplante Entnahmen und SchenkungenEine Entnahme in zwei Jahren, eine Schenkung an die Enkelin zu einem festen Datum, eine begünstigte Person im Todesfall: Das steht im Plan, nicht in einer Notiz. Der Auszahlplan rechnet damit, und die Beraterin sieht es beim nächsten Gespräch.
Die vier Optionen
  • Auszahlung: der Ablaufwert auf das Konto, ganz oder teilweise
  • Wiederanlage im Depot: verwaltetes Portfolio mit einem Risikoprofil, das mit der Restlaufzeit sinkt
  • Auszahlplan: planmäßige monatliche Entnahme aus dem Depot, das Restkapital bleibt verfügbar und vererbbar
  • Verrentung: lebenslange Rente über einen Versicherer, ohne Zugriff auf das Kapital

Welche Option passt, rechnet die Strecke aus den Daten der Kundin, mit sichtbaren Annahmen und als Modellrechnung, nicht als Zusage. Beispielzahlen stehen deshalb nicht auf dieser Seite, sondern im Gespräch.

Das Prinzip in Bewegung

Drei Wege durch die Auszahlphase.

Endbild: drei Karten mit Auszahlvarianten, A ein Auszahlplan zu 100 Prozent mit leicht steigender Monatsrate bis 85, B 30 Prozent als Einmalbetrag zum Rentenstart und der Rest als Auszahlplan, C 30 Prozent in ein ETF-Depot, das ab 85 einen zweiten Auszahlplan finanziert, jeweils als Kurve über das Alter 67 bis 95; darunter „Jede Rentenphase ist anders“ mit den Chips Kapitalbedarf, Auszahldauer, Vererben, Schenken an Kinder und Enkel, und eine Fußnote zu den Regeln der Auszahlphase.
Illustration, keine Prognose
  1. 01Auszahlphase, flexibel

Für das Altersvorsorgedepot gelten feste Regeln: Auszahlung ab 65 (spätestens 70), Auszahlplan mindestens bis 85, bis zu 30 % als Einmalbetrag zu Beginn. Auszahlungen werden nachgelagert besteuert; bei Vererbung ist die erhaltene Förderung zurückzuzahlen. Quelle: BMF-FAQ zur Reform der privaten Altersvorsorge, 2026. Illustration, keine Prognose.

Demo · Lebensversicherer, Workshop Oktober 2026

Ein Voice-Berater für ablaufende Policen

Für einen Lebensversicherer haben wir im Oktober 2026 einen Voice-Berater als Demo gebaut: Er spricht mit Kundinnen und Kunden, deren Police in Kürze abläuft, erklärt die Optionen, schickt einen persönlichen Link auf eine Seite mit ihren Werten und begleitet sie dort Schritt für Schritt, bis zum Auszahlplan mit geplanter Entnahme und Schenkung oder zum Videotermin mit der Beraterin, gebucht im echten Kalender. Demo mit fiktiven Daten in der Marke des Versicherers; Beratung und Dokumentation laufen in der Strecke.

Was die Demo zeigt
  • Erklärt Auszahlung, Wiederanlage, Auszahlplan und Verrentung im Gespräch
  • Persönlicher Link auf eine Seite mit den Werten der Kundin, Schritt für Schritt begleitet
  • Geplante Entnahme und Schenkung im Auszahlplan hinterlegt
  • Videotermin mit der Beraterin, im echten Kalender gebucht
  • Kennzeichnet sich als KI und übergibt jederzeit an den Menschen
Stand und Abhängigkeiten
  • Entnahmepläne, Versicherungskomponenten, steuerliche Behandlung und Strukturen für den Vermögensübergang müssen je Kundensituation und Partner-Setup geprüft werden.
Ein langsam drehender, entsättigter Globus mit Reliefküsten, einzelnen Knotenpunkten und feinen Verbindungslinien.

Ihren Use Case gemeinsam durchgehen.

  • Wir zeigen die Module, die bei Ihnen relevant werden
  • Mit Max Bachem, Gründer & CEO
  • Unverbindlich, ohne Vorbereitung
Lieber erst eine Frage stellen?